Volleympics in den Startlöcher (Lausitzer Rundschau vom 28. Juni 2017)

FORST Noch zehn Mal schlafen und dann beginnt das größte Volleyballturnier für Jugendliche in Forst. Alina Gäbler und Anne Willsch, die beiden Hauptorganisatorinnen, sind entspannt.

Volleympics in den Startlöchern
Volleyballbegeistert sind (v.l.) Anne Willsch, Alina Gäbler und Yasemin Wichmann. Die drei Gymnasiastinnen sind der Kern des Organisationsteams.Foto: kkz

"Wir liegen im Zeitplan", sagt die Elftklässlerin Alina. Anne und Yasemin Wichmann, die ebenfalls viele Aufgaben im Org-Team übernimmt, stimmen ihr zu.

Das Stadion ist gebucht. Der SV Malxe und der Nix-Verein stellen Ständer und Netze für die insgesamt zwölf Volleyballfelder bereit, die im Stadion am Wasserturm aufgebaut werden. Die Farbe für die Spielfeldmarkierungen ist besorgt. Die T-Shirts sind da und die zwölf nagelneuen Mikas-Bälle brauchen nur noch aufgepumpt werden. An Verpflegung für die Turnierteilnehmer und Musik haben die Organisatorinnen gedacht. Sobald alle Teams gemeldet sind, kann der Spielplan erstellt werden. Die Verantwortung dafür hat das Org-Team an den Planer der zurückliegenden Volleympics delegiert. Und auch sonst unterstützten die bisherigen Organisatoren die Schülerinnen bei allen Fragen zur Vorbereitung dieses großen Volleyballturniers. Beim Rückblick auf die vergangenen vier Monate sind Alina und Anne erstaunt, wie viel sie zusätzlich zur Schule und den vielen Verpflichtungen geschafft haben. "Es war interessant", resümiert Alina Gäbler. "Zeitweilig gab es wenig Schlaf, weil wir uns oft abends für die Absprachen getroffen haben", ergänzt Anne Willsch.

Richtig anstrengend wird es noch einmal zwei Tage vor den Volleympics. Ab Donnerstag ziehen die Organisatorinnen mit Schlafsack und Isomatte im Stadion ein. Um den Einkauf von Essen und Getränken sowie den Aufbau der Felder und Versorgungszelte koordinieren zu können, haben sie im Gymnasium eine Freistellung beantragt. Insgesamt 40 Helfer braucht es, damit Samstag um 9 Uhr zur Eröffnung des Turniers alles bereit ist. "Gern können sich tatkräftige Helfer, die Ahnung vom Aufbau eines Volleyballfeldes haben, noch bei uns melden", sagt Yasemin Wichmann.

Ansonsten freuen sich die Drei auf das Turnier. Obwohl sie als Teil der Organisatoren am Samstag schon ab 5 Uhr für alle anderen das Frühstück machen und auch sonst stets und ständig irgendetwas erledigen müssen. Aber die Freizeit-Volleyballerinnen lassen es sich nicht nehmen, selbst mitzuspielen. Eine zusätzliche Überraschung gab es am vergangenen Freitag: Jessica Schmidt – schon immer Teil der Mannschaft "Mut zur Lücke" – wurde zur Rosenkönigin gekürt. Nun überlegen die jungen Frauen, ob sie ihrem Team einen neuen Namen geben sollten. Schließlich ist es etwas Besonderes, die Rosenkönigin beim Turnier und noch dazu im eigenen Team zu haben.

Erst am Sonntag gegen 17 Uhr, wenn die letzten Gummibärchen und Sektflaschen an die Teilnehmer und die Preise an die Gewinner verteilt sind, können Alina, Anne und die anderen Organisatoren durchatmen. Abbauen geht meist schneller.

Schon jetzt mit der Erfahrung der zurückliegenden Monate sind sich Anne Willsch und Alina Gäbler sicher: Im kommenden Jahr wollen sie die Volleympics trotz des zu erwartenden Abistresses wieder organisieren. Nur einen Termin gibt es noch nicht. "Es kostet viel Zeit und gibt echt viel Stress", so Anne. "Aber danach kann man stolz sein, denn so was, macht nicht jeder."

Zum Thema:
Das Volleyballturnier findet in diesem Jahr zum elften Mal in Folge statt und steht unter dem Motto "Grenzenlos Fairplay".Am 8. und 9. Juli treffen sich 72 Teams im Stadion am Wasserturm, um in drei Spielklassen die besten Mannschaften zu ermitteln. Insgesamt werden rund 500 Teilnehmer erwartet. Die meisten Spieler sind zwischen zwölf und 25 Jahren alt. Sie kommen überwiegend aus Forst und der Lausitz. Noch können sich Teams im Internet anmelden unter www.volleympics.de

 

 

Volleyball-Spektakel im Stadion am Wasserturm (Lausitzer Rundschau vom 20. Juni 2015)

 

FORST An diesem Wochenende werden mehr als 80 Volleyballteams bei den neunten Volleympics im Stadion am Wasserturm in Forst an den Start gehen. Sie kämpfen bei der größten Breitensport-Volleyball-Veranstaltung in Brandenburg als Mixed-Teams in drei Leistungsklassen um den Sieg.

Das Turnier ist international besetzt und steht im Zeichen bürgerschaftlichen Engagements gegen Fremdenfeindlichkeit und Extremismus, für grenzenloses Fairplay und Integrationsbereitschaft. Hauptorganisator ist der SV Malxe 83 in Noßdorf, der sich für ein zukunftsfähiges Miteinander einsetzt. Das Zuschauen bei den Spielen ist kostenlos.

 

 

„Schlaffis“ erkämpfen sich Platz eins (Lausitzer Rundschau vom 16. Juni 2014)

65 Teams Beweisen Am Wochenende Grenzenloses Fairplay Bei Achten Volleympics In Forst

FORST 65 Mannschaften sind am Wochenende bei den Volleympics in Forst an den Start gegangen. Am Sonntagnachmittag standen die Sieger fest. Die „Schlaffis“ gewinnen vor „Uns“ und den „Aufschlägern“.

VolleympicsSpiel mit vollem Einsatz und großer Motivation - Volleympics in Forst.Foto: Candy Hecht

„Bei mittlerweile 65 Mannschaften bedarf es einer guten Organisation“, erklärt Stefan Hennig, einer der Organisatoren des alljährlich stattfindenden Turniers. „Die Spieler sind in verschiedene Kategorien eingeteilt: Fun, Semipro und Pro“, erzählt er weiter. Es seien meist Leute am Start, die mehr zum Spaß an der Freude spielen. 

Nach der Eröffnung und einer kleinen Ansprache von Andreas Hauff beginnen auf zwölf Spielfeldern die ersten Matches. Den ganzen Samstag werden bis zum Abend hin die Qualifikationsrunden gespielt. Die Mannschaften treten mit den verrücktesten Namen wie „Ich mag Bier“, „Meine Alte“, „Willy und seine Mayas“ und „Klaus ohne BH“ an. Mit mindestens zwei Frauen im Team darf gekämpft werden. 

Auch der „HSV Baggerbunden“ ist wie fast immer mit dabei. In der Nähe des Versorgungszeltes haben sie ihr Zelt aufgeschlagen und sind hoch motiviert. „Also im letzten Jahr waren wir schon ganz gut, aber dieses Mal wollen wir aufs Treppchen“, sagt Christian Petsch. Vor Anpfiff des ersten Spieles werden noch die Volleympicshirts gegen mannschaftseigene Trikots getauscht und schon wird in den ersten Partien ordentlich durchgestartet. „Bisher sind wir richtig gut. Die ersten Spiele haben wir locker gewonnen“, sagt Robin Leschke, der bisher nur zwei Mal bei diesem Ereignis nicht dabei sein konnte. Mit seinem Heimlichen Sportverein (HSV) tritt er sonst jedes Jahr wieder mit an, schon allein, weil er hier immer wieder Leute treffe, die er sonst selten sieht. „Hier sehen wir uns alle wieder. Das ist klasse“, sagt er weiter. 

Bei den weiteren Spielen bleiben jedoch Verletzungen nicht aus. Als Frank Müller bei einem Sprung nach dem Ball über den Spielfeldrand läuft, stürzt er über Zuschauer, die zu nahe am Spielfeld sitzen, und zieht sich eine schmerzhafte Prellung am Arm zu. „Sie waren einfach viel zu nahe dran. Dadurch konnte ich nicht ausweichen“, sagt er, bevor er von einem der Ersthelfer versorgt wird. 

Auch für diese Betreuung ist bestens gesorgt. Sowohl Physiotherapeuten als auch Krankenpfleger, Schwestern und anderes medizinisches Fachpersonal sind reichlich vorhanden. „Überraschenderweise gibt es mehr Verletzte als sonst, obwohl es gar nicht geregnet hat“, wundert sich Robin Leschke. Aber es kommen glücklicherweise keine ernsten Verletzungen vor. 

Nach einer guten Mittagspause mit einem beliebten Nudelgericht gehen die Spiele weiter und schon bald sind die Qualifikationsrunden abgeschlossen. Gleich im Anschluss wird eine große „After-Play-Party“ veranstaltet. 

Erst am Sonntag geht es dann ums Ganze. Es wird erbittert um die Platzierungen in den verschiedenen Kategorien gekämpft, die Spiele werden immer spannender. Die Ballkontakte werden mehr, die Spiele flüssiger, und wenn ein Punkt fällt, dann meist nur, weil sich jemand mit seiner Kraft verschätzt. So geht ein spannendes Turnier zu Ende, und die Teilnehmer freuen sich schon aufs nächste Jahr.

Candy Hecht
 
 

 

Neuer Teilnahmerekord: "Das ist das absolute Maximum" (Lausitzer Rundschau vom 14. Juni 2014)

Achte Auflage Der Forster Volleympics Am Wochenende

FORST In Brasilien wird gekickt, in Forst wird gebaggert und gepritscht. Seit Freitag und noch bis Sonntag gehen im Stadion am Wasserturm zum achten Mal die Forster Volleympics über die Bühne.

Andreas Hauff ist Mitbegründer und Organisator der Forster Volleympics, die an diesem Wochenende über die Bühne gehen. Und die Planung bedarf seiner vollen Aufmerksamkeit.

Zum achten Mal richten er und seine Mitstreiter nun schon dieses Forster Großevent aus, das sich über drei Tage erstreckt und mehrere Programmpunkte im Angebot hat. Der Andrang allerdings war noch nie so groß wie in diesem Jahr. Als man 2007 mit etwa 40 Teams angefangen hat und auch schon anspruchsvoll ausgelastet war, schien die Meldeliste 2014 einfach kein Ende nehmen zu wollen. "Das erste Limit hatten wir bei 48 Teams gesetzt, dann waren es 60 und nun sind wir auf 72 gegangen", erklärt Andreas Hauff. "Das ist allerdings das absolute Maximum."

Dass sich die Volleympics in der Region derart etabliert haben, spricht für die Veranstalter und ihre Arbeit. Ehemalige und aktuelle Schüler des Ludwig-Jahn-Gymnasiums haben das Format mit dem SV Malxe ins Leben gerufen, um im sportlich-kulturellen Bereich ein Erlebniswochenende unter dem Motto "Grenzenlos Fairplay" zu errichten.

Sowohl räumlich als auch finanziell ist alles ausgeschöpft. Mehr als zwölf Felder kann das Stadion am Forster Wasserturm nicht bieten, und wenngleich die Sparkasse, die Firma Ostwind oder der Lokale Aktionsplan unterstützen, wo sie können, können sich die Volleympics auch monetär nicht weiter aus dem Fenster lehnen. "Wir haben 50 Helfer, die Kerngruppe besteht aus zehn Leuten." Den Helferkreis zu erweitern, mache auch keinen Sinn, "weil wir dann noch mehr Leute dirigieren müssten".

Für die Organisatoren der Volleympics gilt es also, mit Hochdruck und angestammtem Personal eine Plattform zu organisieren, die Spaß offeriert. Rund 500 Teilnehmer werden bis Sonntag über den Rasen toben und die Bälle übers Netz pritschen, 80 Prozent der Teams kommen aus dem Spree-Neiße-Kreis. "Von einem zehnjährigen Teilnehmer bis zu Spielern mit Regionalliga-Niveau haben wir alles mit dabei", so die Organisatoren. Ihrem Anspruch, sportliche Vielfalt aus den verschiedensten Schichten zusammenzubringen, werden die Veranstalter also gerecht.

Den Auftakt in das Volleyball-Wochenende stellte wie immer der Sparkassen-Nachtpokal am Freitag dar. Die Abendgestaltung nach den Einheiten dagegen soll etwas intensiviert und die Akteure selbst mit ins Boot geholt werden, damit die Aftershowpartys und Konzerte auch wirklich ein Fest für die Sportler bleiben. Am Sonntag ist dann schon wieder alles vorbei. Hauff: "Doch wenn im September alle Abrechnungen gemacht sind und wir einen Haken hinter das Turnier 2014 machen können, beginnen auch schon wieder Planungen fürs nächste Jahr."

Steven Wiesner
 

 

"Das ist das absolute Maximum" 

(Lausitzer Rundschau vom 12. Juni 2014)

Achte Auflage Der Forster Volleympics Beginnt Am Freitag Mit Neuem Teilnehmerrekord

FORST In Brasilien wird gekickt, in Forst wird gebaggert und gepritscht. Von Freitag bis Sonntag gehen im Stadion am Wasserturm zum achten Mal die Forster Volleympics über die Bühne.

"Das ist das absolute Maximum"
Eindrücke von den Volleympics 2008: Im Schatten des Wasserturms spielten auch Eulo Storch gegen die Ossis.Foto: Raik Anton

Das tropische Klima, das dieser Tage der Lausitz Herr geworden ist, kann zu manch erstrebenswertem Zeitvertreib einladen. Brutzeln am Strand oder Abkühlen in der Eisdiele seien hier nur exemplarisch genannt. Doch so verlockend das auch klingt, für Andreas Hauff sind das momentan keine Optionen. Er nämlich ist Mitbegründer und Organisator der Forster Volleympics, die an diesem Wochenende über die Bühne gehen sollen. Und die Planung bedarf seiner vollen Aufmerksamkeit. In diesem Jahr mehr denn je.

 

Riesenandrang

Zum achten Mal richten er und seine Mitstreiter nun schon dieses Forster Großevent aus, das sich über drei Tage erstreckt und mehrere Programmpunkte im Angebot hat. Der Andrang allerdings war noch nie so groß wie in diesem Jahr. Als man 2007 mit etwa 40 Teams angefangen hat und auch schon anspruchsvoll ausgelastet war, schien die Meldeliste 2014 einfach kein Ende nehmen zu wollen. "Das erste Limit hatten wir bei 48 Teams gesetzt, dann waren es 60 und nun sind wir auf 72 gegangen", erklärt Andreas Hauff. "Das ist allerdings das absolute Maximum."

Dass sich die Volleympics in der Region derart etabliert haben, spricht für die Veranstalter und ihre Arbeit. Ehemalige und aktuelle Schüler des Ludwig-Jahn-Gymnasiums haben das Format mit dem SV Malxe ins Leben gerufen, um im sportlich-kulturellen Bereich ein Erlebniswochenende unter dem Motto "Grenzenlos Fairplay" zu errichten. "Solche Turniere wachsen mit der Zeit", weiß Hauff und sagt das natürlich nicht ohne Stolz. Er weiß aber auch, dass damit der Aufwand für die Organisationsgruppe wächst.

Sowohl räumlich als auch finanziell ist alles ausgeschöpft. Mehr als zwölf Felder kann das Stadion am Forster Wasserturm nicht bieten, und wenngleich die Sparkasse, die Firma Ostwind oder der Lokale Aktionsplan (LAP) unterstützen, wo sie können ("Ohne die würde es uns nicht geben"), können sich die Volleympics auch monetär nicht weiter aus dem Fenster lehnen. "Wir haben 50 Helfer, die Kerngruppe besteht aus zehn Leuten." Den Helferkreis zu erweitern, mache auch keinen Sinn, "weil wir dann noch mehr Leute dirigieren müssten". Die Probleme würden sich nur multiplizieren.

 

Sportliche Vielfalt

Für die Organisatoren der Volleympics gilt es also, mit Hochdruck und angestammtem Personal eine Plattform zu organisieren, die Spaß offeriert. Rund 500 Teilnehmer werden von Freitag bis Sonntag über den Rasen toben und die Bälle übers Netz pritschen, 80 Prozent der Teams kommen aus dem Spree-Neiße-Kreis. "Von einem 10-jährigen Teilnehmer bis zu Spielern mit Regionalliga-Niveau haben wir alles mit dabei", verraten die Organisatoren. Ihrem Anspruch, sportliche Vielfalt aus den verschiedensten Schichten zusammenzubringen, werden die Veranstalter also gerecht.

Den Auftakt in das Volleyball-Wochenende stellt wie immer der Sparkassen-Nachtpokal am Freitag dar. Die Abendgestaltung nach den Einheiten dagegen soll in diesem Jahr etwas intensiviert und die Akteure selbst mit ins Boot geholt werden, damit die Aftershowpartys und Konzerte auch wirklich ein Fest für die Sportler bleiben.

Am Sonntag ist dann schon wieder alles vorbei. "Doch wenn im September alle Abrechnungen gemacht sind und wir einen Haken hinter das Turnier 2014 machen können, beginnen auch schon wieder Planungen fürs nächste Jahr." Vielleicht findet Andreas Hauff ja trotzdem mal ein paar ruhige Minuten, um den Sommer zu genießen.

Zum Thema:
Volleympics ist ein Zusammenschluss von Jugendlichen des Forster Gymnasiums sowie einigen ehemaligen Schülern. Wichtigstes Mittel ist das Projekt: Volleympics – Grenzenlos Fairplay, welches einmal im Jahr in einem Erlebniswochenende mündet, an dem sich viele Hunderte Jugendliche treffen. Das Organisationsteam und auch die Aktionstage besitzen einen sehr hohen Stellenwert in der Region. Der Sportverein SV Malxe 83 gibt den nötigen Versicherungsschutz. Quelle: www.volleympics.de

Steven Wiesner / swr1 Quelle: www.volleympics.de
 

 


 

 

Noch Platz bei den Volleympics unterm Forster Wasserturm (Lausitzer Rundschau vom 02. Juni 2014)

 

FORST "Das Fass wird vergrößert", melden die Organisatoren der Forster Volleympics. Mehr als 60 Mannschaften haben sich zu dem Volleyball-Turnier unter dem Motto "Grenzenlos Fairplay" im Stadion unterm Forster Wasserturm angemeldet.

Vom 13. bis 15. Juni trifft sich hier wieder alles, was volleyballverrückt ist und mit Gleichgesinnten baggern will. Mit mehr als 60 Mannschaftsanmeldungen ist das bisher übliche Limit überschritten, und es musste neu gerechnet werden. Inzwischen meldet das Organisationsteam: "Es ist noch Platz frei. Es können noch vier Pro/Semipro und zwei Fun-Teams teilnehmen."

72 Mannschaften zu den Volleympics wären das absolute Maximum, informiert Andreas Hauff und sagt: "Das zehnköpfige Organisationsteam freut sich auf alle Volleyballverrückten, die ein Wochenende voller Spiele, Spaß und Spannung erleben möchten." Eingeleitet wird das Volleympics-Wochenende mit dem Sparkassen-Nachtpokal am 13. Juni.

Im vergangenen Jahr hatten die Forster Mannschaften ordentlich abgeräumt. In der Kategorie "Fun" belegten drei Forster Mannschaften die ersten Plätze. Bei den "Profis" siegte das Team "Noßdorf M.P.H" von Andreas Hauff, einem der Initiatoren der Forster Volleympics.